Flugzeuge

Liszunov Li – 2
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Dieses Jahr können wir die einzigartige Liszunov Li-2, eine Lizenzversion der USamerikanischen DC-3 präsentieren.Die Douglas DC-3 ist im Volksmund besser bekannt als „Rosinenbomber“, die zu Zeiten der Luftbrücke nach Berlin, die Bewohner mit Süßigkeiten versorgte. Die ungarische Li-2 ist weltweit die einzige noch flugfähige Maschine dieses Typs und steht Ihnen an diesem Wochenende ganz exklusiv für Rundflüge zur Verfügung.

 

Technische Daten:

Länge:                                            19,65 m
Flügelspanne                               28,81 m
Höhe:                                             5,15 m
Flügelfläche                                 91,70 m²
Antrieb                                           zwei luftgekühlte 9-Zylinder Sternmotor-M-62IR
Startleistung:                               je 760 kW
Höchstgeschwindigkeit:           270 km/h
Marschgeschwindigkeit:           240 km/h
Landegeschwindigkeit:            108 km/h
Dienstgipfelhöhe:                      5.600 m
Reichweite:                                 2.600 km
Leergewicht:                               7.650 kg
max. Startgewicht:                      10.700 kg
Besatzung:                                  2 Piloten, 1 Techniker
max. Passagieranzahl:             1

Transall C-160

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Die Transall C-160 ist ein propellerturbinengetriebenes militärisches Transportflugzeug deutsch-französischer Produktion. Die C-160 V1 hatte als erster der drei Prototypen ihren 55-minütigen Erstflug am 25. Februar 1963 in Melun-Villaroche (Frankreich) mit Testpilot Jean Lanvario am Steuer. Am 25. Mai 1963 folgten die V2 in Lemwerder bei Bremen und am 19. Februar 1964 die V3 in Hamburg-Finkenwerder. Neben diesen Maschinen wurden zwei Bruchzellen für Bodenversuche und sechs Vorserienflugzeuge A-01 bis A-06 hergestellt.

Die erste offizielle Auslieferung einer Serienmaschine fand am 2. August 1967 in Lemwerder an die französische Luftwaffe statt. Am 30. April 1968 erhielt die deutsche Luftwaffe ihre erste Transall C-160, die heute die Luftwaffen-Registrierung 50+06 trägt.

Im ersten Los wurden 180 Transall C-160 hergestellt, von denen 50 an die französische Luftwaffe, 9 nach Südafrika und 110 an die deutsche Luftwaffe gingen. Von den 110 für Deutschland gebauten Luftfahrzeugen wurden 1971/1972 20 an die Türkei verkauft.

Ein zweites Los wurde 1976 nach einer Absichtserklärung über den Kauf von 25 weiteren Transall C-160 durch die französische Luftwaffe aufgelegt. An diesem Programm beteiligten sich die mittlerweile entstandenen Unternehmen MBB, Aérospatiale und VFW-Fokker. Die durch Frankreich bestellten Transall erhielten die Bezeichnung C-160NG (Nouvelle Generation). Zusätzlich zu den 25 schon bestellten Transall C-160NG wurden noch vier weitere Transall durch Frankreich bestellt, die für Sondereinsätze speziell ausgerüstet wurden. Auch Indonesien bestellte noch sechs Luftfahrzeuge der „Neuen Generation”.

Die erste Transall C-160NG startete am 9. April 1981 mit Kommandant Jean Franchi zu ihrem Erstflug.

en.
Junkers Ju 52
JU52

 

Länge:                                          18,50 m
Flügelspanne                             29,25 m
Höhe:                                           4,65 m mit Fahrwerk 6,10m
Flügelfläche                                110,50 m
Höchstgeschwindigkeit:          290 km/h
Marschgeschwindigkeit:          180 km/h
Landegeschwindigkeit:            106 km/h
Leistung:                                     3 x 600 PS (1456 KW)
Reichweite:                                 1.200 - 1.300 km
Besatzung:                                  3 Mann
max. Passagieranzahl:             17

Pilatus PC 9
pilatus

Die Pilatus PC-9 ist ein zweisitziges Schulflugzeug mit Turboprop-Antrieb von Pilatus aus der Schweiz. Sie gleicht optisch ihrem Vorgängermuster Pilatus PC-7, stellt jedoch eine Neukonstruktion dar. Nur 10 Prozent der Bauteile wurden von der PC-7 übernommen. Unter anderem verfügt die PC-9 über eine stärkere Turbine, ein moderneres Cockpit, Martin Baker-Mk.CH11A-Schleudersitze und Luftbremsen.

 

Technische Daten:

Länge:                                         10,17 m             
Flügelspanne                            10,12 m
Höhe:                                           3,26 m
Flügelfläche                               16,29 m²
Höchstgeschwindigkeit:          593 km/h
Marschgeschwindigkeit:          556 km/h
Leistung:                                     709kW
Reichweite:                                 1642 km

Antonow AN 28
AN28

Die Antonow An-28 NATO-Codename:„Cash“) ist ein in der Sowjetunion entwickeltes Passagierflugzeug. Es entstand aus der Antonow AN-14. Wesentliche Unterschiede sind die Verwendung von Propellerturbinen und die größere Kabine. Die Maschine besitzt STOL-Eigenschaften.

Das als abgestrebter Schulterdecker ausgelegte Flugzeug wird von zwei Propellerturbinen angetrieben. Das Seitenleitwerk ist zweigeteilt und befindet sich am Ende des Höhenleitwerks. Das Bugradfahrwerk  ist nicht einziehbar. Die Hauptfahrwerksräder befinden sich dabei an kleinen Stummelflügeln. Die Maschine ist komplett aus Metall hergestellt. Die Kabine verfügt über keine Druckbelüftung

 

Technische Daten:

Länge:                                          13,10 m
Flügelspanne                             12,25 m
Höhe:                                           4,90 m
Flügelfläche                                39,72 m
Höchstgeschwindigkeit:          390 km/h
Marschgeschwindigkeit:          350 km/h
Leistung:                                     3 x 600 PS (1456 KW)
Reichweite:                                 1.000 km
max. Passagieranzahl:             18

L-39 Albatros
Flugtage L-39 Albatros

Der Aero L-39 Albatros ist ein Trainingsflugzeug mit Strahltriebwerk der tschechischen Luftstreitkräfte und wurde als Nachfolger der "L-29 Delfin" entwickelt.

Dieses Flugzeug kann auch von behelfsmässigen Flugplätzen mit minimaler Ausrüstung eingesetzt werden. Neben der Schulung auf grössere Maschinen wie beispielsweise die MiG-29, wird die L-39 auch als leichtes Angriffsflugzeug zur Bodenbekämpfung und als taktischer Aufklärer eingesetzt. Der Erstflug des Prototypen X-02 fand am 4.November 1968 statt. 1971 entstanden 10 Vorserienmuster und 1974 begann die Serienproduktion. Über 2800 Exemplare aller Versionen wurden gebaut. Ausser den Luftwaffen des Warschauer Paktes beschafften zahlreiche Länder (unter anderem Afghanistan, Ägypten, Äthiopien, Algerien, Bangladesch, Irak, Kambodscha, Kongo, Kuba, Libyen, Nigeria, Nordkorea, Syrien, Thailand, Tunesien, Uganda und Vietnam) dieses sehr wendige Flugzeug.

Quelle: Migflug.de

xHolste MH1521 'Broussard' Buschflieger
Flugtage MH 1521  Berufspilot Bernd Axenbeck, Jahrgang 1965 Die Broussard trägt den Spitznamen “französische Beaver”. Mit dieser Bezeichnung soll eine „technische Verwandtschaft“ zu der in großen Stückzahlen gebauten kanadischen Beaver hergestellt werden. Die STOL-Eigenschaften und der Neun-Zylinder Sternmotor würden diesem Anspruch gerecht werden. Trotzdem wurde die Broussard von ihrem Konstrukteur Max Holste als eigenständiges und charaktervolles Flugzeug entwickelt. Das Doppelleitwerk hebt die Broussard schon im ersten Augenschein vom bekannten „Flugzeugeinerlei“ ab. Ein Blick in den Innenraum lässt ein großzügiges Platzangebot erkennen. Neben Pilot und Co können, je nach Bestuhlung, bis zu vier weitere Personen mitfliegen. Eingesetzt wurde die Broussard, mit Ihrer außergewöhnlich guten Sicht, vor allem als Aufklärungsflugzeug beim französischen Militär. Dieser Neun-Zylinder Pratt & Withney hat mit 505 PS eine um etwas mehr als 10% höhere Leistung als die in der Serie eingesetzten Pratt & Whitney R-985-AN-1. Der Spritverbrauch der gezeigten Broussard beträgt je nach Belastung und Reisegeschwindigkeit zwischen 80 und 150 Liter pro Stunde. Aufgrund der STOL-Eigenschaften sind Starts und Landungen auch auf kleineren Flugplätzen möglich.
Cessna 195
Flugtage Cessna 195

Nach Ende des 2. Weltkrieges durchlebten die amerikanischen Hersteller von Flugzeugen der allgemeinen Luftfahrt eine schwierige Zeit. Die Firma Cessna entschloss sich, an der Vorkriegsepoche festzuhalten und brachte ein Konzept auf den Markt das schon bei seiner Präsentation der Vergangenheit angehörte. Vorbild für die Cessna 195 war die in den 30er Jahren konstruierte Cessna Airmaster. Zu den typischen Merkmalen eines Flugzeuges dieser Epoche zählen ein Motor, der rund ist, einem breiten und geräumigen Rumpf oder Zelle und einem Spornrad am Heck des Flugzeuges.

Trotz der wesentlich größeren Zelle hat Cessna bei dem Modell 195 alles auf Geschwindigkeit gesetzt. Dank der strömungsgünstigen Cowling, der schlanken Fahrwerksfedern und des optimierten Profils der Tragflächen erreicht das Flugzeug mühelos eine Reisegeschwindigkeit von etwa 260km/h.

Christen Eagle
Flugtage Christen Eagle

Eintrittsgeschwindigkeit (275 kmh) liegt an, den Knüppel stetig ziehen, die Fliehkräfte bauen sich auf (3 bis 4 g), beim Durchgang durch die Senkrechte etwas mit dem Seitenruder stützen und schon steht die Erde Kopf. Den Knüppel etwas nach lassen und es geht fast schwerelos wieder nach unten. Jetzt noch ein mal den Knüppel anziehen und schon geht es wieder gerade aus als wenn nichts gewesen wäre.
Horizontalflug, den Knüppel ins Eck und schon dreht sich die Welt um dich. Hohes Seitenruder treten und in der Rückenfluglage etwas nachdrücken, das war's. In nur 2 Sekunden eine ganze Umdrehung.

Mit High-Speed den Knüppel durchziehen. Jetzt geht es senkrecht nach oben, so lange bis die Eagle still in der Luft steht. Und nun wird die Maschine mit einem Tritt ins Seitenruder wieder Richtung Erde gedreht. Senkrecht nach unten, 1, 2, 3 Sekunden und dann mit kräftigem Zug am Knüppel und dem 5-fachen des eigenen Gewichtes wieder in die Horizontale.

Und weiter geht's, z. B. mit einer Kombination aus halbem Loop und halber Rolle. Und schon geht's weiter aus der Richtung aus der wir gekommen sind...

... neugierig geworden ? Wir nehmen Sie mit nach oben und drehen die Erde um Ihren Bauchnabel.

Waco YKS-6
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Heute gilt Waco YKS-6 als Paradebeispiel amerikanischer, beherrschender Ingenieur- leistungen der 30er Jahre im Bereich luftfahrt- geschichtlicher Entwicklungen.

Der gegenwärtige Zustand von NC 16512 verdeutlicht nur teilweise die Stärke von Konstruktion und Nützlichkeit dieses Flugzeugs als nicht zu übertreffend in seinen Einsatzjahren ab dem Jahre 1936.

Derzeit ist NC 16512 das erste und einzige Original-Ambulanz-Flugzeug dieses Typs der 30er Jahre auf dem Europäischen Kontinent.

Jakowlew Jak-18 A
Flugtage Jakowlew Jak-18 A Bereits vor dem Einmasch Deutscher Truppen in die Sowjetunion im Jahre 1941 entstanden erste Pläne für die Jak-18, diese Planungen wurden durch den Krieg aber bis Kriegsende 1945 zurückgestellt. Die Jak-18 sollte die Modelle Jakowlew UT-2 und Jakowlew Jak-5 als Ausbildungsflugzeuge der Roten Armee ersetzen. Bereits ein Jahr später flog die Jak-18 zum ersten Mal.
Baby Great Lakes
Flugtage Baby Great Lakes Die Baby Great Lakes ist ein Selbstbauflugzeug. In den Fünfzigerjahren hat Barney Oldfield in den USA die Baupläne dafür veröffentlicht. Die N-6754 wurde 1973 im US-Bundesstat Washington gebaut. 1986 flog sie im Bauch einer Boeing 747 unzerlegt von Seattle nach Hamburg. Der kleinste Doppeldecker der Welt ist seitdem in Deutschland und kann oft auf Flugtagen bewundert werden.
Bücker Bü 181 Bestmann
Flugtage Bücker BÜ 181 Bestmann Die Bücker 181 Bestmann wurde erstmals 1939 von den Bückerwerken in Rangsdorf bei Berlin gebaut. Sie wurde zur Pilotenausbildung und als Verbindungsflugzeug bei der Luftwaffe gebraucht und in der Folge in Holland, Schweden und der Tschechoslowakei in großer Stückzahl gebaut. Nach dem zweiten Weltkrieg kaufte Ägypten der Tschechoslowakei die Lizenz ab. In der Folgezeit wurden von Heliopolis Air Works noch einmal hunderte Exemplare unter dem Namen Gomhouria gebaut. Das Exemplar von Wolfgang Niebch ist eine Gomhouria Mark 6 und hat im Gegensatz zur deutschen Version, die einen Hirth 105 Motor hatte, einen Rolls Royce O-300 6-Zylinder Boxermotor mit 145 PS.
Antonov AN2
Flugtage Antonov AN2 Das nostalgisch anmutende Flugzeug, im Volksmund auch liebevoll "Tante Anna" genannt, gehört zu den zur Zeit ältesten und grössten noch fliegenden Doppeldeckern der Welt. Die Antonow AN-2 wurde 1947 in der ehemaligen Sowjetunion von Oleg Antonow entwickelt. Ihr Erstflug fand am 31. August 1947 mit dem sowjetischen Testpiloten N. P. Wolodin statt.
Focke Wulf 190 (Maßstab 1:2)
Flugtage Wulf 190 Durch ein Annonce in einer amerikanischen Fliegerzeitschrift erfuhr das BAWA-Team von der "WAR Replica", in Santa Paula CA. Diese Firma erstellte Bausätze für verschiedene Jagdflugzeuge aus dem 2. Weltkrieg im Maßstab 1:2. Zu dieser Zeit gab es in Deutschland noch keine fliegende FW 190. Vom Sommer 1985 bis Herbst 1989 wurde dann der Bauplan in die Realität umgesetzt. Diese FW 190 wurde der A1 aus dem 2. Weltkrieg ziemlich originalgetreu nachgebaut. Die MG und Flächenkanonen fehlen nicht.
Jakowlew JAK-50
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Triebwerk:                          M 14 P, 9 Zylinder Stern, 360 PS
Max. Geschw.:                   420 km/h
Spannweite:                      9,3 m
Lastvielfaches:               +9 g / -7 g
Max. Abflugmasse:          900 kg
Erstflug:                             1976
Baujahr:                             1982/81

Jakowlew JAK-52
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Triebwerk:                         M 14 P, 9 Zylinder Stern, 360 PS
Max. Geschw.:                  420 km/h
Spannweite:                      9,5 m
Lastvielfaches:               +7 g / -5 g
Max. Abflugmasse:          1290 kg
Erstflug:                             1979
Baujahr:                             1980 / 82 / 84



Pitts S1-S
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Die S1-S, auch als "Roundwing Pitts" bezeichnet, wurde 1973 entwickelt. Diese Variante wurde ausschließlich im Werk bei Pitts gebaut. Ungefähr 65 S1-S wurden produziert, wobei die genaue Anzahl durch die Überschneidung mit der S1-E unbekannt ist. Curtis Pitts beendete die Produktion 1981 und gab gleichzeitig die Baupläne frei für den Verkauf. Die S1-S verwendet sowohl für die obere als auch für die untere Tragfläche ein symmetrisches Profil sowie auch einen identischen Einstellwinkel beider Tragflächen und die von ihren Vorgängern bekannten vier Querruder. Die S1-S ist ein echter Klassiker unter den Pitts S1 Modellen.

Technische Daten N25LM Pitts S1-S 

Baujahr:                                          1993                         
Länge:                                             4,70 m
Landegeschwindigkeit:               ca. 160 Km/h
Spannweite:                                   5,40 m
Höhe:                                              1,90 m
Leistung:                                        ca 200 PS
maximale Geschwindigkeit:      345 Km/h
minimale Geschwindigkeit:       110 km/h

YAK 52
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Technische Daten

Motor:                                                Vedeneyev M-14P, 9-Zylinder Sternmotor luftgekült, ca. 10 Liter Hubraum                        
Leistung:                                          360 PS – Startleistung
max. Geschwindigkeit                   420 km/h
Anflug-Geschwindigkeit                ca. 150 km/h
max. Belastung                              +7G / -5G
Flügelfläche                                     15m²
Kraftstoffvorrat                                 2 x 60l
Reichweite                                       ca. 450 km / 2:3 Std. Flugzeit

King Air 200
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Die King Air aus der Beechcraft Family von Hawker Beechcraft ist ein zweimotoriges Hochleistungs-Turbopropflugzeug mit Druckkabine. Sie ist ein Geschäftsreiseflugzeug und ist für bis zu 17 Personen zugelassen, hat aber üblicherweise nur neun bis elf Sitzplätze. Haupteinsatzbereich ist der geschäftliche Charterflug.

Technische Daten:

Länge                                         13,36 m
Spannweite                               16,61 m
Höhe                                             4,52 m
Kabinenlänge                             5,08 m
Kabinenbreite                             1,37 m
Kabinenhöhe                              1,45 m
Leergewicht                               3955 kg
max. Nutzlast                             1755 kg
Reisegeschwindigkeit              565 km/h
max. Reichweite                      3334 km
Dienstgipfelhöhe                  10668 m

Saab Safir

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„Die Saab 91B Safir ist 8.03 m lang, hat eine Spannweite von 10,60 m und hat ein Leergewicht von 802 kg. Sie wird von einem 190 PS Lycoming O-435-A-Motor (6 Zyl. Boxer) angetrieben und ist mit einem zweiblättrigen Hartzell-Propeller ausgerüstet. Sie erreicht eine Reisegeschwindigkeit von 260 km/h (max. Geschwindigkeit 340 km/h) und hat eine Reichweite von bis zu 1000 km. Dieses Flugzeug war bei Saab unter Mitwirkung von ehemaligen Bücker Mitarbeitern als Weiterentwicklung des Typs Bücker Bü 181 Bestmann entstanden, der während des Zweiten Weltkrieges zu den meistgebauten Schulflugzeugen der Welt gehörte.

Die Safir wurde von der Svensk Aeroplan AB (Saab) im schwedischen Linköping in den Jahren 1944-45 als militärischer und ziviler Trainer entwickelt. Die Serienfertigung startete im Frühjahr 1946 und endete nach 323 gebauten Flugzeugen, die in 21 Länder exportiert wurden. Die Safir wurde als einfaches Schul, -Verbindungs, - und Reiseflugzeug entwickelt. Es wurden 4 Versionen (A, B, C und D) gefertigt, wobei die A und B-Version noch 3-Sitzer waren. Die Safir wurde von der Schwedischen, Norwegischen, Finnischen, Österreichischen, Tunesischen und Äthiopischen Luftwaffe als Schulflugzeug eingesetzt. Die Flugzeuge waren recht lange im Dienst und noch heute gibt es Liebhaber und Fliegerclubs die dieses schöne Flugzeug fliegen.

Die Safir war das modernste Schulflugzeug seiner Zeit.Das Flugzeug verfügt über ein Einziehfahrwerk,kann ca. 6 Stunden in der Luft bleiben und hat eine Kunstflugzulassung bis + 4,5 und - 3 G. Auffällig sind die nach oben zu öffnenden Türen. 

In ihren Glanzzeiten wurde die Maschine außer für die Schulung auch im Post-, Fracht- und Passagiertransport eingesetzt; sie war seinerzeit für  Kunstflug und Instrumentenflugausbildung zugelassen, allwettertauglich war sie allerdings nicht.

Boeing PT-17 Stearman

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Die Boeing PT-17 Stearman ging aus dem Entwurf für ein Doppeldecker-Schulflugzeug hervor, der von der Wichita-Division der Boeing Airplane Co. bereits 1933 entwickelt wurde. Nach zögerlichen Ausschreibungen des US-Militärs wurden die ersten 26 PT-13 (PT für Primary Trainer) in Dienst gestellt. Bei Boeing liefen die Maschinen übrigens unter der Bezeichnung Model 75, die auch während des Krieges so beibehalten wurde.
Aufgrund der Kriegsgeschehnisse und der damit verbundenen hohen Piloten-Nachfrage gab es auch einen großen Bedarf an Schulflugzeugen. Sowohl die USAAF also auch die US-Navy überschwemmten Boeing mit Fertigungsaufträgen; schließlich wurden weit über 10.000 Boeing Stearman in den unterschiedlichsten Versionen (PT-13A bis PT-27) gebaut, darunter auch einige exotische Versionen mit voll verkleidetem Cockpit und Kabinenheizung (!).
Bekannteste Variante war jedoch die PT-17, von der insgesamt 3619 Flugzeuge zur Schulung der angehenden Piloten gebaut wurden. Nach dem Krieg wurden viele dieser Flugzeuge an Privatleute verkauft und wurden u.a. durch ihre Einsätze in der Landwirtschaft als Sprühflugzeuge bekannt. Die PT-17 von Arthur Scheid wurde unter der Bezeichnung A 17 N1 bereits 1941 als eine von 275 baugleichen Stearmans montiert und im Januar 1941 zur Pilotenausbildung der Darr Aero Tech in Albany überstellt.

Preis der Maschine damals: 9.728 US $... Währens ihres ersten Jahres in der Luft mußte die Maschine zweimal neu aufgebaut werden: Einmal nach einem Zusammenstoß in der Luft, ein weiteres Mal nach einem Zusammenstoß am Boden. Ein Jahr später wurde das Flugzeug durch einen Sturm stark beschädigt und mußte erneut in die Werft. Ende 1942 wurde die PT-17 zur Army Air Base in Orlando überstellt und flog dort beim AAF Tactical Center; ein Jahr später ging sie zurück nach Albany. Im April 1945 wurde sie aus den Büchern der USAAF gestrichen und zum Verkauf an die Reconstruction Finance Company übergeben. Sie gehörte dann verschiedenen privaten Eignern und wurde 1990 von Michael Schulz nach Deutschland gebracht.Seit 1998 befindet sich die Maschine im Besitz von Arthur Scheid und ist auf dem Flugplatz Eggenfelden (EDME) östlich von München stationiert.

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Cmelak Z37

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Die Let Z-37 Čmelák (deutsch: Hummel) ist ein tschechisches Mehrzweckflugzeug, das LET Anfang der 1960er Jahre als Agrarflugzeug entwarf. Es diente außerdem als Schleppflugzeug, aber auch als Trainer, Transport-, Luftbild-, Feuerlösch- und Beobachtungsflugzeug.

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(© Bilder mit freundlicher Genehmigung von Jürgen Moll, Beate Schult und Micha Wohlfahrt)